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 Julias Traum vom Schreiben

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anneke
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BeitragThema: Julias Traum vom Schreiben   So Dez 19, 2010 10:09 pm

Es klingelte an der Tür.“ Wer klingelt denn um diese Zeit an die Tür?“, fragt sich Julia. Da ruft Julias kleiner Bruder:“Da ist niemand an der Tür!“ Julia denkt, dass das bestimmt die dummen Typen aus ihrer Klasse waren, die sie immer ärgerten nur weil ihr kleiner Bruder behindert ist. Deswegen war sie irgendwie froh, dass sie weggerannt waren. Sie wollte ihrem Bruder den Ärger ersparen. Die bilden sich echt was ein, denkt sie, nur weil sie genug Geld für den neusten Laptop oder IPod haben. Was kann sie denn dafür, dass ihre Mutter, wegen ihres kleinen Bruders nicht arbeiten gehen kann und ihr Vater abgehauen ist , als ihre Mutter ihm gesagt hatte, dass Mirco behindert ist. Obwohl ihr der Vater manchmal fehlte, liebt sie ihre Familie. Doch manchmal kann ihre Mutter echt nerven z. B. wenn es um die Schule geht. Da ihre Mutter ihren Traum Schauspielerin zu werden aufgeben musste, wollte sie nun, dass Julia Schauspielerin werden sollte. Doch Julia hat andere Pläne. Sie möchte Schriftstellerin werden, aber ihre Mutter findet die Vorstellung unsinnig, da man damit ihrer Meinung nichts verdienen kann. Auch ihre beste Freundin Hanna hält diesen Wunsch einfach nur für bescheuert. Ansonsten ist sie aber die allerbeste Freundin, die man sich vorstellen kann, findet Julia. Sie sind schon seit dem Kindergarten befreundet und bis jetzt konnte sie noch nichts auseinanderbringen. Bis nach den Sommerferien ein Neuer in die Klasse kam. Er heißt Thomas, ist 18 und schon zweimal sitzengeblieben. Hanna hat sich auf der Stelle, wie alle Mädchen in der Klasse, Hals über Kopf in ihn verliebt. Julia hatte von Anfang an kein Interesse an ihm, weil er ihre Meinung nach dumm sein musste. Denn warum sonst geht ein 18-Jähriger Gynasist in die zehnte Klasse einer Realschule, im allerletztem Schuljahr, wo sich alle schon lange kennen.Julia will nicht länger über Thomas nachdenken.Sie hat ja genung eigene Probleme. In den Sommerferien hat sie ein paar Gedichte zu einem Gedichtewettbewerb in Berlin geschrieben. Seit dem schaut sie täglich in den Briefkasten, ob sie einen Brief mit dem Bescheid bekommt, wo drinsteht, dass eines ihrer Gedichte veröffentlicht wird. Doch vergeblich. Einen Monat später...... Julia hat in einer Woche Geburtstag, sie wird 16 und hat eigentlich keine Lust zu feiern. Was sie nicht weiß: Hanna plant zusammen mit Sophie und Lena eine Überraschungsparty für sie. Julia hasst Überraschungen und als sie das mit der Party herrausfindet, beschließt sie am Samstag, wenn sie Geburtstag hat abzuhauen. Doch wohin? Da fällt ihr ihre Patentante ein, die in München wohnt. Heimlich ruft sie sie an. Julia lügt:"Hallo, Tante Frieda,Mama ist im Krankenhaus und Mirco bei einem Freund. Ich wollte fragen, ob ich am Wochenende zu dir kommen darf." Tante Frieda ist etwas vergesslich und weiß gar nicht mehr, dass Julia am Wochenende Geburtstag hat.Sie stimmt , nach einigem Überreden Julias zu. Am Tag vor ihrem Geburtstag packt Julia leise ihre Sachen. Sie geht extra früh ins Bett, da sie am nächsten Tag um 5:00Uhr am Bahnhof sein muss. So gegen 4:00Uhr steht sie auf, duscht sich und packt sich noch ein paar Butterbrote in den Rucksack.Erst will sie ihr Handy mitmehmen, doch dann denkt sie, dass sie ja keiner anrufen soll, um ihr zu gratulieren.Nach vier Stunden Fahrt ist sie endlich in München angekommen. Eigentlich wollte Tante Frieda sie abholen, doch weit und breit ist niemand in Sicht und sie hat kein Handy dabei. Plötzlich greift eine Hand nach ihrer Schulter. "Tante Frieda?!", ruft Julia. Doch es ist nicht Tante Frieda, die da nach ihr greift, sondern es ist Thomas. " Bist du es Julia?", fragt Thomas. " Ja, was machst du hier?", fragt sie. " Ich bin übers Wochenende bei meinem Vater und er hat eine neue Freundin, Frieda. Eigentlich sollte ich eine Jana abholen, die Nichte seiner Freundin. Kennst du die?" "Nein, aber meine Tante heißt Frieda und ist etwas vergesslich. Ich glaub, du solltest mich abholen." , anwortet Julia. " Na dann, komm! Sag mal, Hanna hat erzählt, du hast heute Geburtstag. Warum bist du nicht zu Hause und feierst?" Sie, genervt:" Keine Lust gehabt."
Sie gehen zu seinem Auto und Thomas trägt ihre Tasche.

Dies ist ein Anfang meiner Geschichte. Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Wie findet ihr die Namen?
LG



Zuletzt von anneke am Mo Dez 27, 2010 7:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Algieba
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BeitragThema: Re: Julias Traum vom Schreiben   Di Dez 21, 2010 6:13 pm

Wenn dies der Anfang deiner Geschichte ist, hätte er wohl besser zu dem Thema „Romanauszüge“ gepasst, denn immerhin ist es keine Kurzgeschichte.

Um dich auf ein paar Fehler aufmerksam zu machen:

[„]Wer klingelt denn um diese Zeit am Sonntagmorgen an [der] Tür?“ – Anführungszeichen werden bei der Direkten Rede am Anfang unten gesetzt. Diesen Fehler hast du mehrmals gemacht.

...die sie immer ärgerten[,] nur weil ihr kleiner Bruder behindert ist.

...da man damit ihrer Meinung [nach] nichts verdienen kann.

Er heißt Thomas, ist [achtzehn Jahre alt] und schon zweimal sitzengeblieben. – Zahlen schreibt man normalerweise aus.

Von der Sprache ist es noch nicht ganz ausgereift, aber auf jeden Fall recht gut. Mir gefällt allerdings der Präsens nicht so ganz, da du am Anfang („Deswegen war sie irgendwie froh, dass sie weggerannt waren.“) selbst damit durcheinanderkommst. Also versuche mehr auf die Zeitform zu achten.

Was mir inhaltlich nicht ganz so schön gefällt, ist, dass du schon so viel verrätst. Die ganze Familiensituation, die Beziehungen- mir geht das zu schnell, denn ich mag es mehr, wenn sich das langsam entfaltet. Aber das ist Geschmackssache.

Die Namen sind angenehm. Sie sind gewöhnlich und haben dennoch einen schönen Klang. Obwohl ich über „Marika“ stolpern musste, aber wenn dies ein besonderer Name sein soll, dann passt es schon

Ansonsten kann ich nur sagen: Viel Glück- und vor allem Spaß- beim Schreiben!
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anneke
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BeitragThema: Julias Traum vom Schreiben   Mi Dez 22, 2010 10:49 pm

Danke für deine Meinung! Mit deinen Tipps kann ich echt was anfangen .
Liebe Grüße
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Lille
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BeitragThema: Re: Julias Traum vom Schreiben   Sa Dez 25, 2010 4:54 pm

Es klingelte an der Tür. "Wer klingelt denn um diese Zeit am Sonntagmorgen an der Tür?“, fragt sich Julia. Julias kleiner Bruder ruft:“Da ist niemand an der Tür!“ Julia denkt, dass das bestimmt die dummen Typen aus ihrer Klasse waren, die sie immer ärgerten nur weil ihr kleiner Bruder behindert ist. Deswegen war sie irgendwie froh, dass sie nicht vor der Haustür gewartet haben. Sie wollte ihrem Bruder den Ärger ersparen. Die bilden sich echt was ein, denkt sie, nur weil sie genug Geld für den neusten Laptop oder IPod haben. Was kann sie denn dafür, dass ihre Mutter, wegen ihres kleinen Bruders, nicht arbeiten gehen kann und ihr Vater abgehauen ist, als ihre Mutter ihm gesagt hatte, dass Mirco behindert ist. Obwohl ihr der Vater manchmal fehlte, liebte sie ihre Familie. Doch manchmal kann ihre Mutter echt nerven, zum Beispiel, wenn es um die Schule geht. Da ihre Mutter ihren Traum Schauspielerin zu werden aufgeben musste, wollte sie nun, dass Julia Schauspielerin werden sollte. Doch Julia hat andere Pläne. Sie möchte Schriftstellerin werden, aber ihre Mutter findet den Traum ihrer Tochter dumm, da man damit, ihrer Meinung nach, nichts verdienen kann. Auch ihre beste Freundin Marika hält diesen Wunsch einfach nur für bescheuert. Das ist das Einzige, was Marika an Julia bescheuert findet denn sonst sind sie die besten Freundinnen. Sie sind schon seit dem Kindergarten befreundet und bis jetzt konnte sie noch nichts und niemand auseinanderbringen. Sie gehen durch dick und dünn. Nach den Sommerferien steht plötzlich Thomas vor ihnen. Ein hübscher, achtzehn-jähriger Typ, der schon zweimal sitzengeblieben ist. Marika ist, wie alle Mädchen der Klasse, außer Julia, Hals über Kopf in ihn verliebt. Julia mochte ihn nicht und zeigte kein Interesse. Sie fand ihn zu oberflächlich.

Also ich habe ein paar Formulierungen verändert, aber im Großen und Ganzen ist der Text wirklich gut!
Die Namen finde ich auch sehr schön, obwohl ich für Marika, eher Mareike oder sowas nehmen würde, da "Marika" ein ganz schöner Stolperstein ist.
Ja, die Geschichte an sich, macht mich total neugierig, wie es weitergeht. =)

LG Celine =)
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