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 Idee für einen Roman/Kurzgeschichte (Kein Titel)

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FCSchiller
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BeitragThema: Idee für einen Roman/Kurzgeschichte (Kein Titel)   Mi Jan 02, 2013 3:59 pm

No Name Story

der Mann drehte sich langsam um, doch da war nichts. dabei war er sich ganz sicher etwas gehört zu haben. ein dumpfes metallenes Geräusch... wie das eines schlecht angebrachten Hufeisens, das übe den Boden schleift. er spähte in die Dunkelheit doch konnte er überhaupt nichts erkennen. zu doof, dass er seine fackel nicht noch einmal in frisches Pech getaucht hatte bevor er sich auf den Weg zu seinem Herren machte. so war sie einfach ausgebrannt und er stand in mitten einer dunklen Gasse. sein einziger Orientierungspunkt war ein hell erleuchtetes fenster am Ende der Gasse das wohl von einem Wirtshaus oder der gleichen auszugehen schien. ins geheim ärgerte er sich auch so spät noch zu seinem Herren eilen zu müssen wo er doch gerade mit seiner frisch verlobten ein zweites Kind zeugen wollte. er hatte bereits eines, es war eine Tochter sie war inzwischen drei Jahre alt, hatte langes blondes Haar, dass ihr meist wuschelig ins Gesicht hing und leuchtende grüne Augen. sie würde sicher mal eine Schönheit werden dachte er sich nun und konnte sich ein lächeln nicht verkneifen. er eilte nun auf die licht quelle zu, die schenke war noch höchstens 30 schritt entfernt da hörte er wieder dieses Geräusch, dieses mal drehte er sich blitzschnell um und zog seinen Dolch, bereit sich gegen einen heran stürmenden Straßenräuber oder der gleichen zur Wehr zu setzen. Doch wieder stand er i mitten der leeren Gasse und starrte ins Dunkel. nichts, einfach nichts lies auf die Anwesenheit einer anderen Menschenseele hindeuten. er schien vollkommen allein. mit der freien Hand tastete er nach dem kleinen Lederbeutel, den er in das Futter seines dünnen Mantels hatte eingenäht. es war noch da. er konnte die vielen kleinen steine durch das weiche leder spüren. er hatte schon oft der Versuchung widerstehen müssen die Kristalle auszugeben und sich mit seiner Verlobten aus dem Staub zu machen, doch er wusste, dass sein Herr und Meister ihn einfach überall finden würde, also hatte er sich stets am Riemen gerissen und den kleinen schatz in seiner dreckigen Hütte im Hafenviertel versteckt, wo wohl niemand je einbrechen würde, und wenn dann würden sie nicht unter dem alten Holzkübel nachschauen der in dem Haus als stilles Örtchen genutzt wurde. er erhoffte sich von seinen Herren eine kleine Belohnung für die Verwahrung dieses Vermögens. doch es hatte sich bis zum heutigen tage nichts getan, aber nun, da der meister die Kristalle zu brauchen schien versprach er sich eine Entlohnung. er steckte den Dolch wieder weg und setze seinen Weg fort um auch die letzten Schritte bis zum licht hinter sich zu legen und dann beim Wirt ein wenig Tran zu kaufen. Tran brannte zwar nicht so gut wie Pech war aber ein günstiger Ersatz. stank nur umso mehr. als er sich drehte und vorwärts schreiten wollte stand urplötzlich eine große in eine dunkle Kapuze gehüllte Gestalt und versperrte ihm den Weg. der Mann erschrak und macht einen Satz rückwärts und prallte mit dem Rücken gegen einen weiteren Mann und stürzte zu Boden.
wo ist es? hörte er einen der beiden sagen.
ich.. ich weis nicht was ihr meint stammelte er. und wollte sich wieder aufrappeln doch einer der beiden, der der hinter ihm gestanden hatte stellte ihm einen Fuß auf die Brust und drückt ihn in den Dreck.
wo ist es? wiederholte der andere seine frage und beugte sich dabei nahe zu dem Mann herunter. der man konnte kaum atmen der Druck auf seine Brust erhöhte sich und sein Atem wurde immer flacher. er sog nach Luft und konnte den widerlich fauligen Atem des Mannes riechen der über ihm beugte. der Gestank lies ihm die Galle aufsteigen und aus den Mundwinkeln laufen. da knackte es laut hörbar, als einige seiner rippen brachen und die Splitter sich zu allen Seiten ins Fleisch bohrten. es stöhnte auf und spuckte Blut. die Gestalt nahm den Fuß von seiner Brust, nur um ihm gleich darauf mit dem spitzen, schweren, beschlagenden Stiefeln in die Eingeweide zu treten. der arme Mann jaulte auf und krümmte sich auf dem Boden. es hob abwehrend die Hände um weiter Attacken abzuwehren, auch in der Gewissheit das diese beiden Halunken ihn an Ort und Stelle hätten zu einen Gemisch aus Knochensplittern und fleischfetzen zertreten könnten. Da konnte er noch so viel die Hände heben. im ... im Mantel schrie er so gut er konnte, was aber nur noch als krächzten über seine Lippen kam. der mit dem fauligen Atem packte ihn am Hals und hob in mit einem arm hoch, er riss ihm den Mantel vom Körper und lies den armen schwer verletzten Mann wie eine Puppe zu Boden sinken. der Mann keuchte und blieb wimmernd liegen. die Männer schickten sich an ihn so seinem Schicksal zu überlassen und machten sich auf und davon. im laufen schien der hintere es sich jedoch noch einmal anders zu überlegen und kam noch einmal zurück. er kniete neben dem gebrochenen Mann nieder und flüstere ihm etwas ins Ohr, worauf hin der manngequält aufstöhnte und zu schluchzen begann was ihm ungeheure Schmerzen bereitet haben muss. dann legte die Gestalt dem Mann noch etwas in eine der verkrampften Hände und zischte dabei vergnügt. mit einem gurgelnden lachen zog er anschließend eine klinge die kurz auf blitzte und stach dem man den giftigen Dolch zwischen zwei unverletzten rippen hindurch in die Lunge. der Mann würde einen schnellen etwas weniger schmerzhaften Tod finden.
- - -
es was eine gemütliche schenke, die sie sich für dich Übernachtung ausgesucht hatten, dachte einer der drei Abenteurer, die sich an einem der vielen tische zusammen gesetzt hatten und sich ein warmes Abendessen und den einen oder anderen Humpen Met gönnen wollten. sie erzählten über die vergangenen Tage und erfreuten sich an der fröligen Musik die eine gruppe fahrender Spielleute in der Ecke machten. sie schlugen rhythmisch die Trommeln und anderen Instrumente. der Anführer der gruppe spielte eine Art Flöte und setzte gerade zu einem schnellen Liedchen an. am Tisch der Abenteurer saß ein gut gebauter mittelgroßer Mensch, der in ein dunkelgrünes Gewand gekleidet war, das schon den einen oder anderen flicken zeigte. an seinem Gürtel hingen einige beutel und ein kurzes Schwert, in dessen griff aber schon einige kerben eingeritzt waren. daneben macht es sich ein etwas kleingeratener Kerl mit langen wilden Zöpfen gemütlich und raucht dabei eine Pfeife. es hat rötliches Haar und flechtet sich sogar in seinen Bart Zöpfe er führt nur eine schwere Axt mit sich und scheint sie viel zu benutzen, denn ihr griff ist schon öfter neu mit Lederriemen besponnen worden die die klinge ist auch schon etwas abgenutzt und an einigen Stellen an der Schneide fehlt ein Stückchen das wohl in einem seiner Gegner stecken blieb vielleicht in einem Trollknochen oder etwas in der Art. der dritte und letzte im Bunde ist ein riesenhafter Mensch der mittellanges har, stolze blaue Augen und einen weiten Umhang aus Wargfell trägt neben im auf der Bank liegt ein Helm an dessen Seiten zwei lange spitze Hörner angebracht sind. seine Waffe ist ein unglaublich schwerer, riesenhafter Kriegshammer. wo diese Waffe hinschlägt, da wächst kein Grass mehr, keine Frage. es riesenhafte schatten an der Wand lässt mehr an einen zu klein geratenen oga erinnern, jedoch nicht an einen Menschen. die Muskelbergen an seinen Armen zuckten jedesmal wenn er herzhaft in sein Hammelbein biss und das noch warme fett ihm übers Kinn rann.

danke fürs Lesen Wink
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anneke
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BeitragThema: Re: Idee für einen Roman/Kurzgeschichte (Kein Titel)   Fr Jan 04, 2013 10:33 pm

Also diese Geschichte gefällt mir persönlich besser als die andere, da ich zugeben muss, dass ich kein wirklicher Fantasy-Fan bin. Ich finde, dass du sehr flüssig schreibtst und man sich gut in die Hauptperson hineinfinden kann. Nur eine Sache verwirrt mich: Erst ersticht die Gestalt den Mensch und dann sitzt sie mit ihm an einem Tisch? Oder versehe ich mich da?!
Eine Sache ist mir noch aufgefallen: Groß-und Kleinschreibung. Das ist nicht tragisch, stört nur etwas beim Lesen. Wink
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