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 Ein Meer aus Blut und Tränen

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Lea Torrance
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BeitragThema: Ein Meer aus Blut und Tränen   So Okt 13, 2013 11:29 am

Ich habe die Ideen und Personen gründlich durchdacht und versuche nun, ein Manuskript auf die Beine zu stellen. Ich möchte euch erstmal die Idee vorstellen:
Faith Reeves [15] ist ein distanzierter Manga- und Anime-Fan und lebt allein mit ihrer Mutter Freya in einer kleinen Wohnung in Dark Hence [fiktiver Ort], Südengland.
Ihre Freundinnen Samantha Farham [15] und Chloé Burne [15] verstehen nicht, wieso sie sich immer mehr in ihre Traumwelten zurückzieht. Doch Faith kann nichts dafür. Immer wieder Träumt sie von dem Mann mit dem Messer, der sie schwer verletzt. Jede Nacht rammt er ihr die Klinge in die Schulter, genau dort, wo sie eine Narbe aus ihrer Vergangenheit trägt.
Sie möchte mehr von ihm erfahren, genauso wie von ihrer Vergangenheit. Faith kann sich an nichts vor ihrem 6. Lebensjahr erinnern.
Sie möchte wissen, wieso ihre Mutter eine Trinkerin ist, wieso sie Dinge sehen kann und vorallem: Wo ihr Vater ist.

Sagt mir, wie ihr die Idee findet, ich habe auch mit dem Prolog angefangen. Gebt mir bitte ein paar Tipps und kritisiert mit, damit ich mich verbessern kann, das wäre echt nett! Smile

Prolog


Ich sah nach oben, vom Licht des Mondes fasziniert. Es wurde greller und geblendet hielt ich mir die Hände vor die Augen. Meine Augen schmerzten und Angst breitete sich langsam und schleichend in meinem Körper aus, lähmte jede Faser in mir.
Die Sterne erloschen, der Mond schwoll an, füllte alles aus. Sein silbriges Licht raubte mir den Atem und die Luft wurde dichter. Fast schon verzweifelt rang ich nach Luft, ruderte wild mit den Armen. Ich wollte schreien, doch der Schrei blieb in meiner ausgedörrten Kehle stecken, nahm mir noch mehr Sauerstoff.
Und mit einem Knall zersplitterte der Mond in winzige Teile, die Sterne funkelten wieder, die Nacht war wieder dunkel und ruhig. Ich atmete zittrig ein und aus. Dann raschelte es. Ich sah mich langsam um, als würde ich im Wasser schweben. Alles bewegte sich in Zeitlupe. Im Gebüsch rund um die Lichtung kauerte ein Mann. Seine Brust hob und senkte sich zu schnell für diese entspannte Finsternis.
Er umklammerte ein Messer. Es war lang, dünn und scharf. Es glänzte tödlich. Wenn ich wach gewesen wäre, hätte ich gewusst, dass ich gleich sterben würde. Doch das hier war ein Traum, wie ich ihn immer hatte.
Ich öffnete die Lippen, um mit ihm zu reden, doch ich konnte nichts als zu atmen. Ein und aus. Ein und aus.
Der Mann hob den Blick und er starrte mich an. Ich verzog die Lippen zu einem Lächeln. Es war nicht offen sondern bitter.
Er fletschte die Zähne und ich brauchte ein paar Sekunden, ehe ich begriff, dass es ein Grinsen war. Meine Gedanken waren träge, ich konnte nicht auf Erinnerungen zurückgreifen. Kein Satzfetzen huschte mit durch den Kopf.
Der Mann ging auf mich zu. Seine Schritte waren hastig. Die Tannennadeln unter seinen Lackschuhen knirschten. Seine Hand berührte meinen Arm. Ein Schauer durchlief meinen ganzen Körper und ich wusste, ich würde sterben.
Der Fremde drehte mich um. Zu schnell. Viel zu schnell.
Ich spürte, wie die Klinge sich durch meine Haut bohrte, mein Schulterblatt zerschmetterte. Doch ich verspürte keinen Schmerz.
Warmes, dunkles Blut sickerte gemächlich aus der klaffenden Wunde.
Ich lächelte, so schön waren die Tropfen, die langsam immer mehr wurden. Doch als alles nur noch herausquoll, begann ich zu schreien, laut und lang.
Ich sackte auf dem Boden zusammen und spürte die unzähligen Tränen, die herauswollten.
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LIPallas
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BeitragThema: Re: Ein Meer aus Blut und Tränen   Di Okt 22, 2013 11:33 pm

Hi Lea,

Ich finde sowohl die Idee als auch den Prolog sehr gut. Man merkt, dass du es draufhast.
Allerdings gibt es natürlich immer und überall Dinge, die man verbessern könnte. Den Titel, zum Beispiel, finde ich etwas übertrieben kitschig (nur meine Meinung). Auch das Muster zurückgezogene Hauptperson-lebt allein mit ihrer Mutter-wiederkehrender Traum-ungewisse Vergangenheit-Geheimniss-der Wunsch, es aufzudecken ist an sich kein wirklich neues. Obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass sich hinter deiner Geschichte mehr verbirgt, als das inzwischen ausgereizte Fantasy-Liebes-Abenteuer-Drama mit lauter voraussagbaren dunkelen Geheimnissen. Es kommt ganz darauf an, wie die Geschichte weiter geht...
Zum Schreibstil:
Dein Stil gefällt mir echt gut - und das sage ich jetzt nicht nur einfach so. Du bist meinem 12-jährigen Ich um Längen voraus. Trotzdem finde ich -nur sehr kleine Kleinigkeiten- bei den Formulierungen, die anders besser klingen könnten. Aber hier geht es wirklich nur um den letzten oder vorletzten Schliff:
Beim 2.Satz würde ich "...,sodass ich mir geblendet die Hände vor die Augen hielt" schreiben, "und" ist keine schöne Konjunktion (in Sätzen, wie dem dritten deines Prologes passt es ja noch, aber ansonsten sollte man "und" eher vermeiden).
Die Luft wurde dichter... Ich weiß nicht, ich glaube, man sagt eher dicker... Ist aber deine Sache.
Das mit dem Sauerstoff ist irgendwie unlogisch, ist aber nicht so wichtig. Das "ausgedörrten" vor Kehle würde ich weglassen, ausgedörrt heißt nä(h)mlich, dass Faith durstig ist. Das wird aber nur an dieser Stelle angedeutet und passt deshalb nicht richtig in die Szene hinein.
"Ich atmete zittrig ein und aus." Zitternd. Zittrig klingt nach einer alten Oma.
"Dann raschelte es." Plötzlich klänge besser.
"Im Gebüsch rund um die Lichtung kauerte ein Mann." Das hört sich beim ersten Mal lesen an, als befände sich der Mann rund um die Lichtung (Na gut vielleicht auch nicht. Trotzdem...). Wie wäre es mit "Im Gebüsch, dass rund um die Lichtung herum wuchs, kauerte ein Mann." ?
"entspannte Finsternis" Entspannt/Friedlich/Ruhig wirkende Finsternis?
"hätte ich gewusst". "Hätte ich gedacht" klingt logischer.
"ein Traum, wie ich ihn immer hatte". Das hört sich an, als hätte sie nur einen ähnlichen Traum jede Nacht. Wenn sie immer denselben hat, hieße es eher "der Traum, den ich immer/jede Nacht hatte/träumte".
"konnte nichts als zu atmen." Nichts, als atmen/Nichts tun, als zu atmen. Ich fände es mit einem "heftig" noch schöner und logischer.
"Der Mann hob den Blick und er starrte mich an. Ich verzog die Lippen zu einem Lächeln. Es war nicht offen sondern bitter. " Verbesserungsvorschlag: "Der Mann hob den Blick und starrte mich an (ohne er). Ich verzog die Lippen zu einem bitteren Lächeln."
"dass es ein Grinsen war." "...ein Grinsen sein sollte." vielleicht?
"ich konnte nicht auf Erinnerungen zurückgreifen. Kein Satzfetzen huschte mit durch den Kopf."
Na ja. Fällt mir gerade aber auch nichts besseres ein. (Außer statt dem"mit"ein "mir" natürlich, aber das war wahrscheinlich nur ein Tippfehler).
"ging auf mich zu" Kam auf mich zu...
"ich wusste, ich würde sterben. " Passt im Zusammenhang mit dem vorher Geschriebenen nicht. Vielleicht "..., ich würde sterben. Wiedermal/Wie jede Nacht."
"Der Fremde drehte mich um" Ich glaube, "wirbelte mich herum" klänge hier besser.
"mein Schulterblatt zerschmetterte" Das erinnert mich jetzt eher an die Auswirkungen eines Faustschlages. Das Messer zertrümmert ja nicht das ganze Schulterblatt, sondern bohrt sich nur in eine Stelle davon. Wie wäre es mit "durch mein Schulterblatt dringt" (Na gut, dass klingt jetzt auch nicht unbedingt gut...)
Du könntest hier vielleicht kurz beschreiben, wie das Messer sich sonst für sie anfühlt. Das bleibt für mich irgendwie unklar.
"Blut sickerte gemächlich" Ich weiß, das täuscht, aber Blut sickert, glaube ich, nur durch einen Stoff, nicht aus der Wunde direkt (Oder? So genau weiß ich das jetzt auch nicht, aber ich dachte bisher immer, das wäre so). Mit "Blut rann gemächlich..." wärst du jedenfalls auf der sicheren Seite.
"die herauswollten". "Die aus mir herauswollten", würde ich schreiben (auch, wenn das eigentlich klar ist).

Natürlich handelt es sich nur um Haarspaltereien und eigene, persönliche Meinungen. Ich will dir nicht vorschreiben, wie du deinen Text zu schreiben hast.
Trotzdem hoffe ich, dass ich dir wenigstens ein bisschen helfen konnte.
Bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

Liebe Grüße
von Leah an Lea
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BeitragThema: Re: Ein Meer aus Blut und Tränen   Do Okt 31, 2013 1:53 pm

Danke für das Lob, die Kritik und die Verbesserungsvorschläge!
Ich muss auch erstmal üben und finde es echt schön, dass du dir die Mühe gemacht hast und dabei geholfen hast, den Text zu verbessern. Smile
Wegen dem Titel: Jaa, der ist etwas kitschig und melodramatisch, aber etwas Besseres konnte ich bisher auch nicht aus meinen Fingern ziehen. Jedoch ist das auch nur ein einfacher Arbeitstitel. Wink

Nun zu dem Wesentlichen, dem Genre: Es soll kein Liebes-Fantasy-Drama-Würge-Kitsch werden ( ;D ). Im Allgemeinen habe ich gegen sowas nichts, ich hab das auch mal verschlungen ("Hach, die Guten alten Zeiten...", sagte das zwölf-Jährige Mädchen verträumt und meinte damit das Alter elf xP), doch bei diesem 'Projekt' setze ich viel in meinen zweiten Hauptcharakter Jude, den ich im Prolog mit keinem Wort erwähnt habe, und auch nicht in der Beschreibung, wie mir gerade erst zu meiner Scham auffällt.
Jude ist nämlich... wie soll ich sagen... vollkommen bekloppt. ("Nichts gegen dich, Schatz!")
Er ist wahnsinnig geworden, gehört zu einem bisher noch unentdeckt gebliebenem 'Konzern', dessen Namen dem Leser für's Erste noch unbekannt bleib, da alle ihn nur "Der Konzern" nennen. Was genau dort gemacht wird, wissen nur Ungeweihte Personen, zu denen Jude nicht gehört. Nur die engsten Vertrauten des Arbeitgebers Samuel Black wissen von dem Sinn, man erfährt nur, dass es krumme Geschäfte sind, für die man morden muss. Jude, den alle nur Rhyse nennen, da der wahre Name relativ kontraproduktiv wäre.
Er verfiel in Wahnsinn da Druck, seelische Belastung und eine schwere Vergangenheit ihn fast umbrachten.
Jude und Faith haben eine gemeinsame Geschichte, an welche sich die Besagte jedoch nicht mehr erinnern kann. Man erfährt relativ am Anfang, was sie verbindet.
Nach einer Weile kreuzen sich ihre Wege und Faith kommt der Fremde wage bekannt vor.
Sie lernen sich besser kennen. In Liebesromanen kommt jetzt ungefähr die Stelle, wo sie sich langsam ineinander verlieben und sie ihn aus dem Wahnsinn befreit und Weiteres, doch ich komme nicht einmal im Traum darauf, die ehrliche Verbundenheit mit klischeehafter Romantik zu beflecken.
Ihre Charaktere sind miteinander verstrick und das erkennen sie nach einer Weile. Faith - die Schnellmerkerin Wink - erkennt dann auch bald, dass er viel mehr über sie und ihre Vergangenheit weiß als sie selbst. Ein bisschen frustrierend, oder? Das muss man sich mal vorstellen...
Während sie versucht, mehr über Jude - oder eben Rhyse, wie er sich ihr vorstellt - zu erfahren, bekommt sie seinen Wahnsinn zu spüren. Und je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr nimmt sie von ihm an - sei es das Skrupellose, dass ihm erlaubt, ohne Gewissensbisse zu Töten oder eben die Schizophrenie, die ihn immer wieder von Jude zu Rhyse wechseln lässt.
Dieses von mir beschriebene 'Sehen in der oberen Erklärung ist nichts weiter als eine Wahnvorstellung, die ein wenig mit der Gesamtsituation zu tun hat.

Ich hoffe, ich konnte dir das Thema ein wenig nährer bringen!

Liebe Grüße,
Lea
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BeitragThema: Re: Ein Meer aus Blut und Tränen   Mo Nov 04, 2013 5:07 pm

Ja, diese "guten alten Zeiten" (damals, als 14 mir noch alt vorkam...) Wink kenne ich von mir auch. Ich habe auch kein Problem mit Kitsch oder Dramen oder gar Fantasy (noch nicht mal mit dem Würg... Smile ). Nur gibt es Geschichten, die schon viel zu oft geschrieben wurden, als dass ich sie noch spannend finden könnte. Ich meine, ich kann diese Autoren ja verstehen, uns geht einfach der Stoff aus, außerdem muss man sich immer nach dem Trend richten (Tiefverwurzelte Weltprobleme eben. Was soll man da machen? Seufz). Aber besser wird es deshalb auch nicht.
Doch ich kann dich beruhigen: So wie du sie beschreibst, scheint deine Geschichte keine davon zu sein (Erinnert mich eher ein bis(s)chen an Delirium/Pandemonium. Kennst du das Buch? Hat mit deinem eigentlich überhaubt nichts zu tun, aber irgendwie verbinde ich die beiden Geschichten. Vielleicht wegem dem spürbaren Wahnsinn... Hat mir jedenfalls gefallen, obwohl sie auch nicht gerade die erste ihrer Art war).
Was genau meinst du jetzt mit Konzern? Laut dem Duden ist das ein "Zusammenschluss von Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit, bei der die jeweilige rechtliche Selbstständigkeit nicht aufgegeben wird". Wird das eine Geschichte über einen riesigen Betrug von Firmen? (Nur aus Neugier.)
Und wieso wissen nur "Ungeweihte Personen", was genau dort gemacht wird?
Klingt alles sehr spannend, insgesamt, finde ich. Ich würde mich freuen, wenn du die nächsten Kapitel auch hier reinstellen würdest. Außer du hast Angst, dass jemand von dir abschreibt (Man weiß ja nie...).

Danke für deine Antwort und nochmal großes Lob für deine Geschichte von der erfahrenen (Haha) Neuntklässlerin, die eigentlich gerade Physik-Hausi macht, während sie sich Songs von Lindsey Stirling anhört (Ich bin echt so ein Freak, ey! Ach, was solls...Smile).

Tschau, Grüße und frohes Schreiben,
Leah
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BeitragThema: Re: Ein Meer aus Blut und Tränen   Mo Nov 04, 2013 10:30 pm

Ich sehe mir jedesmal, wenn ich im Buchladen bin, das Cover von Delerium an und denke: Soll ich, oder soll ich nicht?
Vielleicht leih ich mir das irgendwann aus ;D
Ich kann gerade nicht so viel schreiben, da ich zu viele Arzttermune hab, doch wenn noch ein Kapitel fertig ist, stelle ich es rein :3
Sowieso bin ich gerade nur am Handy und versuche verzweifelt, alle Tippfehler zu korrigieren. Blöder Touchscreen!
Konzern... Ja, eine kriminelle Bande, die viel mit anderen Organisationen zu tun hat. Nicht wirklich *hust* legal, aber, was soll's? Geld ist Fels, das Motto von Samuek... (ich geb's auf, den Namen richtig zu schreiben, das k will nicht weg :0 )

Danke für die Antwort und das Lob Very Happy
Ich wünsch dir viel Kreatuvität, die einem viel zu häufig fehlt... :/

Lea
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BeitragThema: Re: Ein Meer aus Blut und Tränen   Mo Nov 04, 2013 11:18 pm

Wenn der Internetzugang von meinem Handy nicht gesperrt worden wäre, wäre ich nicht nur längst süchtig, sondern hätte auch in jedem Wort einen Tihpfäller. Ich kann dich also gut verstehen ;D .
Delirium würde ich schon weiterempfehlen, auch wenn mir der zweite Band Pandemonium viel besser gefallen hat. Das mit den Azttermunen tut mir leid. Falls du krank bist, wünsche ich dir hiermit gute Besserung.
Darauf freue ich mich jetzt schon (auf die folgenden Kapitel, meine ich).
Warum denke ich bei dem Namen immer an einen Werwolf? Ach ja, Sam und Jacob Black. Ich hätte Twilight nicht so oft lesen sollen Mad (Auch wenn er hier nicht unbedingt hinpasst: Ich liebe diesen Smiley! Der erinnert mich voll an dieses Männchen im Nitendo!)

Ja, Kreativität kann man immer brauchen. Aber im Moment habe ich fast sogar zu viel davon (Ich weiß nie, welche meiner Ideen ich jetzt ausarbeiten soll und fange ständig neue Romane an, sobald mir irgendwas einfällt. Wie soll ich da je fertig werden?!).
Trotzdem danke. Dir auch.

Leah
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